Jour fixe Bildungstheorie

Themenschwerpunkt im Wintersemester 2016/17:
»Nirgendwo und überall zuhause« – Migration, Erfahrung, Welten vermitteln (Programm)
 

Der Jour fixe Bildungstheorie | Bildungspraxis ist eine Veranstaltungsreihe, die 2007 vom Ring Österreichischer Bildungswerke gemeinsam mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst gegründet wurde und inzwischen eine Kooperation folgender Institutionen darstellt:

  • Ring Österreichischer Bildungswerke (Wolfgang Kellner)
  • Verband Österreichischer Volkshochschulen (Stefan Vater)
  • Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien (Bettina Dausien, Daniela Rothe)
  • Institut für Wissenschaft und Kunst (Thomas Hübel)

Ziel des Jour fixe ist die kritische Auseinandersetzung mit bildungspolitischen und bildungswissenschaftlichen Entwicklungen, der Austausch zwischen Bildungspraxis und Bildungsforschung, das Kennenlernen konkreter Ansätze und Projekte, der internationale Austausch usw. Jedes Semester steht dabei unter einem anderen thematischen Schwerpunkt.

Die Veranstaltungsformate des Jour fixe sind:

  • Vortragsveranstaltungen: mindestens vier Abendveranstaltungen im Semester (19 bis 21 Uhr) zu einem Themenschwerpunkt (80 Veranstaltungen bis Sommer 2015)
  • ExpertInnengespräche mit den ReferentInnen der Abendveranstaltung am darauffolgenden Vormittag (25 ExpertInnengespräche bis Sommer 2015)
  • Workshops: als Feedback-Veranstaltung zu den Vortragsabenden und als Resümee zum Themenschwerpunkt am Semesterende. Die Teilnahme an zumindest drei Jour-fixe-Vorträgen und am Workshop ist als Seminar Bildungstheorie von der WeiterBildungsAkademie Österreich (www.wba.or.at) akkreditiert.

Überblick über die bisherigen Veranstaltungen und ReferentInnen