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Kulturarbeit und Grätzlarbeit gelingend verbinden

Grätzl als Orte der unmittelbaren Lebensumgebung schaffen Raum für Begegnung und Gemeinschaft. Lebendige Grätzl bieten jenseits der oft anonym erfahrenen Gesamtstadt die Möglichkeit, die eigene Nachbarschaft mitzugestalten. Sie vermitteln ein Gefühl von Zugehörigkeit und Teilhabe und fördern das Zusammenleben.

Damit Grätzl ihre soziale Funktion erfüllen, braucht es lokale Akteur:innen, die diese Räume der Begegnung und Partizipation beleben. Hier leisten Kulturvereine mit ihren vielfältigen Angeboten einen wichtigen Beitrag.

Im Seminar diskutieren wir, was eine gelungene Stadtteilarbeit ausmacht, wie möglichst breite Zielgruppen angesprochen werden können und wie Kulturarbeit zu lebenswerten Nachbarschaften beitragen kann. Dazu geben Vertreter:innen des Kulturvereins Transdanubien in Floridsdorf und der *grätzlgalerie im Rudolfsheimer Nibelungenviertel Einblick in ihre Arbeit, teilen Erfahrungen aus der Praxis und zeigen Perspektiven für zukünftige Initiativen auf.

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unterstützt durch:
  • Veranstalter:
    Basis.Kultur.Wien
  • Veranstaltungs Termin:
    29.11.2023
    18:00 - 20:00 Uhr
  • ReferentIn:
    Marietta Wild ist seit der Gründung 1995 Geschäftsführerin des Vereins Transdanubien. Sie hat sich in ihrer Kulturarbeit dem Ziel verschrieben, mit einem abwechslungsreichen Programm möglichst viele Bewohner:innen zu erreichen.

    Peter Hörburger ist Obmann des Kulturvereins *grätzlgalerie. Er ist seit den 1990er Jahren in zahlreichen Kulturinitiativen und als Geschäftsführer des Theater brut auch hauptberuflich im Kulturbereich tätig. 2020 hat er das Buch „Teilnehmen. Teilhaben. Teilsein“ zu kultureller Teilhabe veröffentlicht.
  • Anwesenheit:
    Präsenz
  • Kosten:
    frei

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