27. Radiopreise der Erwachsenenbildung 2025
Am 24. Jänner 2025 wurden zum 27. Mal die Radiopreise der Erwachsenenbildung im ORF-Radiokulturhaus an herausragende Radiojournalist*innen vergeben. Der Abend stand im Zeichen von Medienvielfalt und des Lebenslangen Lernens, wie Vorsitzender der Österreichischen Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) Bernd Wachter bei der Eröffnung betonte. Anneliese Rohrer plädierte für „Fördern und Ermutigen“ und mehr Anstrengungen im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung. Roswitha Samhaber (Landesverband OÖ. Volksbildungswerk) vertrat den Ring in der Jury, die aus Vertreter*innen der KEBÖ-Mitglieder, Journalist*innen und Medienwissenschafter*innen besteht.
Wir gratulieren den Preisträger*innen, die in den folgenden Kategorien ausgezeichnet wurden:
Kultur: Roman Tschiedl mit „50 Jahre „Anadolu Pop“ und Sarah Kriesche mit „Sinfonie der Alogrithem – Zwischen Fake und Fuge. Wie künstliche Intelligenz Musik schafft und Wirklichkeiten formt““ von“.
Dokumentation, Information: Vincent Leb und Johanna Hirzberger mit „Da können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen. Staatenlose in Österreich“ von
Gespräche, Debatten: Karin Schuster mit „Jung betroffen von Demenz“
Bildung, Wissenschaft – Eduard Ploier-Preis*: Roland Gratzer mit „4000 Jahre Niederlagen – Die gesamte österreichische Geschichte auf FM4“ von
Sendereihen und Themenschwerpunkte: Monika Feldner-Zimmermann, Astrid Plank und Elisa Vass mit „Journal Panorama“ von
Foto: Preisträger*innen und Jurymitglieder der 27. Radiopreise der Erwachsenenbildung 2025 (c) Michaela Obermair 2025
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