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Methodenakademie – Utopiekompetenz – Visionen denken

Warum wir gerade jetzt Utopien brauchen

Utopiekompetenz als gemeinschaftliches Antidepressivum? Bei diesem Workshop stehen Utopien als zentrale Zukunfts- und Bewältigungskompetenz im Mittelpunkt.
Utopisches Denken ermöglicht einen Perspektivenwechsel: weg von Angst, Dystopie und Lähmung, hin zu Orientierung, Sinn und Gestaltungsfähigkeit. Utopien wirken als Vertrauens- und Zuversichtsmotor, stärken mentale Gesundheit und eröffnen neue Perspektiven für Demokratie, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ziel ist es, darin zu unterstützen, gegenwärtige gesellschaftliche Narrative kritisch zu hinterfragen, Mut zur Utopie zu entwickeln und eigenständiges, visionäres Denken zu fördern.
Utopische Bildung wird als notwendige Haltung der Gegenwart verstanden. Zentral ist das Prinzip der Herzenshöhe: Zukunft entsteht in Beziehung und Verantwortung. Visionen entfalten ihre Kraft dort, wo Menschen einander auf Augen- und Herzenshöhe
begegnen.

Im Workshop wird mit philosophischen Gedankenexperimenten, der Methode „Zukunftswerkstatt“ sowie utopischen Impulsen aus Musik, Film und Literatur gearbeitet. Ein besonderer Fokus liegt auf dem „finnischen Glück“ als Beispiel für zukunftsorientiertes Denken.

Foto-Credit: AungMyo – stock.adobe.com

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  • Veranstalter:
    Salzburger Bildungswerk
  • Veranstaltungs Termin:
    10.04.2026
    14:00 - 18:00 Uhr
  • ReferentIn:
    Jenni Kaiser, Lehrerin und Sozialpädagogin, ist Zukunftswerkstätten-Moderatorin, Utopie-Workshopleiterin und Initiatorin von Bildungsideen.
  • Anwesenheit:
    Präsenz
  • Kosten:
    45,0

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